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Jahresrückblick 2016

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Wir nehmen euch mit auf eine multimediale Reise durch 365 Tage mit sportlichen sowie emotionalen Höhen und Tiefen, einem beeindruckenden Zusammenhalt von Fans und Mannschaft. 2016 war ein ereignisreiches, ein aufregendes, ein intensives Jahr für alle, die es mit dem SV Werder halten. Wir lassen die vergangenen zwölf Monate Revue passieren.
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Januar 2016

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Trainingsauftakt im Schnee: Die Vorbereitung auf die Rückrunde der Saison 2015/2016 beginnt für die Grün-Weißen am 4. Januar mit mehr weiß als grün. Die Wege zum Trainingsplatz vereist, der Platz selbst mühsam von der hinderlichen weißen Pracht befreit – und doch ist die Stimmung alles andere als frostig.
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Nur drei Tage nach dem Trainingsauftakt im Schnee macht sich der Werder-Tross auf in wärmere Gefilde. Es geht ins türkische Belek. "Der Schnee in Bremen war schön anzusehen, aber für Fußball nicht optimal", so Philipp Bargfrede.
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Der Rasen: grün statt weiß. Der Himmel: blau statt grau. Die Temperaturen: über dem Gefrierpunkt statt weit darunter. Beste Bedingungen also, um in allen Bereichen konzentriert die Grundlagen für eine erfolgreichere Rückrunde zu legen.
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Assani Lukimya wechselt vom SV Werder nach Fernost. Zum Abschied findet "Luki" aufrichtige Worte.
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Im Trainingslager hatte Clemens Fritz sein Karriereende angekündigt, doch zum Rückrundenauftakt auf Schalke feiert der Kapitän erstmal ein Jubiläum – und ausgerechnet in seinem 300. Bundesliga-Spiel erwischt er einen echten Sahnetag. Fritz erzielt die Führung höchstpersönlich und bereitet die beiden weiteren Tore durch Claudio Pizarro und Anthony Ujah zum 3:1-Erfolg mustergültig vor. 
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Februar 2016

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Werders Lieblingsgegner im Jahr 2016 heißt Bayer Leverkusen - und die Bilder ähneln sich verdächtig. Alles beginnt mit dem überraschenden 3:1-Auswärtserfolg im DFB-Pokal-Viertelfinale. Wenige Wochen später gelingt dem SVW auch in der Bundesliga ein beachtlicher Erfolg gegen die Werkself. 
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Oft werden Spieler wie Santi García von den Fans nach ihren Trikots gefragt, nach dem Pokalerfolg in Leverkusen jedoch reagiert der Argentinier schlagfertig. Sein getragenes Jersey will "Santi" nur im Tausch gegen das historische Werder-Trikot des Fans hergeben. Dieser willigt ein. Beim Bundesliga-Duell kurze Zeit später treffen sich die beiden wieder - und tauschen erneut.
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März 2016

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Ein sagenhaft kaltschnäuziger Claudio Pizarro sichert dem SV Werder am 24. Spieltag mit einem Dreierpack wichtige Punkte bei Bayer Leverkusen. Der Peruaner ist damit der älteste Dreierpacker der Bundesliga.
Alle Infos zum 4:1-Sieg.
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Doch damit hat "Piza" noch lange nicht genug! Nur eine Woche später feiert der Peruaner ein historisches Jubiläum: seinen 100. Bundesliga-Treffer für die Grün-Weißen. Und den erzielte Claudio Pizarro nicht irgendwie...
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Durch sein Tor zur 1:0-Führung gegen den VfL Wolfsburg am 30. Spieltag ist Claudio Pizarro Werder Bremens erfolgreichster Bundesliga-Torschütze aller Zeiten. Der Peruaner hat Marco Bode überholt. Aktuell steht "Piza" bei 103 Treffern.
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April 2016

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Zum ersten Mal seit 2010 steht Werder wieder im Halbfinale des DFB-Pokals – und muss zum Auswärtsspiel ausgerechnet beim FC Bayern München antreten. Doch die Grün-Weißen bieten dem Gegner forsch die Stirn. Am Ende verlassen die Grün-Weißen die Allianz Arena nach einer engagierten Leistung trotz verpasster Endspiel-Teilnahme erhobenen Hauptes.
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Im April unterstreichen die Bremer eindrucksvoll ihre einmalige Identifikation mit dem Verein. In einer extrem schwierigen Phase kleidet sich die gesamte Stadt in ihr grün-weißes Werder-Kleid und steht wie eine Mauer hinter ihrem SVW.
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Das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart ist schon vor dem Anpfiff ein historisches – es ist das erste Spiel in der Bundesliga an einem Montagabend seit dem 28. Februar 2000. Und auch wenn das nicht bei jedem auf Gegenliebe stößt, so entschädigt eine nahezu magische Nacht im Weser-Stadion für den ungewöhnlichen Spieltermin.
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Der eine oder andere im Weser-Stadion musste sich nach dem Abpfiff noch einmal ungläubig zwicken. Tatsächlich! Werder gewinnt mit 6:2 gegen den VfB Stuttgart! Die Mannschaft um Trainer Viktor Skripnik schafft den Befreiungsschlag. Ein Abend mit Signalwirkung.
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